Presselandschaft in Luxemburg

Vero auf Spurensuche – Broschüre zur HPV-Impfung

Nachtrag zur Pressekonferenz vom 7. Juni 2016

Armutszeugnis für die Luxemburgische Presse – eine Bestandsaufnahme

160718_AEGIS Luxemburg-Nachtrag zur Pressekonferenz

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14 zum Teil unbeantwortete Fragen an das Gesundheitsministerium

Fragenkatalog an das Gesundheitsministerium betreff HPV-Impfung

(7. Juli 2016)

Geehrte Frau Dr. Heisbourg

Vielen Dank für Ihre Antwort auf mein Schreiben vom Oktober 2015. Leider aber musste ich feststellen, dass von den meinerseits 14 konkret gestellten Fragen keine zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet werden konnte. Vor diesem Hintergrund, und in meiner Eigenschaft als besorgter Vater werde ich diese nun gerne wiederholen, zusammen mit einigen weiteren Fragen und Feststellungen, die sich aus besagtem Antwortschreiben ergeben haben, und wo ich Sie bitten würde, diese möglichst ausführlich zu beantworten, bzw. zu kommentieren…

160707_Antwortschreiben mit Fragenkatalog

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Pressekonferenz: Vorstellung der Broschüre über HPV-Impfung

Bei Gelegenheit unserer Pressekonferenz vom Dienstag, dem 7. Juni haben wir die Broschüre

„Vero auf Spurensuche über die HPV-Impfung“ vorgestellt

160607_AEGIS-Pressedossier-Broschüre

Pressedossier – 7. Juni 2016

Broschüre „Vero auf Spurensuche“

Mit der Ausarbeitung der Broschüre „Vero auf Spurensuche“ hat AEGIS Luxemburg ein neues Format geschaffen um gleichzeitig Eltern wie auch Jugendlichen Informationen über Impfungen zukommen zu lassen. Anhand dieser Informationen können sich die interessierten Betroffenen einen Überblick über die Sachlage verschaffen um eigenverantwortlich ihre Entscheidungen zu treffen. Dabei legen wir Wert darauf zu betonen, dass in Luxemburg keine Impfflicht besteht. Die Entscheidung liegt beim Einzelnen, die aufgrund von umfassenden Informationen seitens der Ärzte und Behörden getroffen werden sollte. Da die Patienteninformationen jedoch in Bezug auf Nebenwirkungen der Impfungen lückenhaft sind, stellen die Hinweise in der Broschüre eine Ergänzung dar zu den eher einseitigen Darstellungen der Verantwortlichen im Gesundheitsbereich.

Die 24-seitige Broschüre basiert auf einem Dialog zwischen der 12-jährigen Vero und ihrem Vater. Der Inhalt richtet sich somit sowohl an die betroffenen jungen Menschen als auch an deren Eltern. Es sind in der Tat die Mädchen und jungen Frauen, die durch eine Kampagne des Luxemburger Gesundheitsministeriums für diese Impfung angesprochen werden. Passende Illustrationen von René Bickel, einem Kenner der Thematik, bereichern die Darstellung auf eine besondere Weise.

Warum das Thema der HPV-Impfung?

Wir haben das Thema der HPV-Impfung für die erste Broschüre in diesem Format gewählt, weil die Ungereimtheiten und Nebenwirkungen hier besonders deutlich hervorstechen. Darauf haben wir bereits in einem offenen Brief an die Gesundheitsministerin am 8. Dezember 2014 hingewiesen. Er trägt den Titel: „Ver(sch)wendung von Millionen für dubiose HPV-Impfung“.

Auch der Fragenkatalog eines besorgten Vaters als Reaktion auf den Aufruf zur HPV-Impfung seitens des Gesundheitsministeriums brachte keine zufrieden stellende Antwort. Die Fragestellungen der Eltern waren die konkrete Grundlage für die Ausarbeitung der Broschüre. Sie basiert also sozusagen auf einer wahren Begebenheit.

Kritik an Empfehlung für die Impfung.

Wir begrüßen die Sorge der Verantwortlichen um die Gesundheit der Bürger und insbesondere der Kinder und Jugendlichen. Aber wenn sie es mit der Gesundheit wirklich ernst nehmen, sollten sie die kritischen Stimmen, die sich weltweit und in Luxemburg gegenüber dieser Impfung häufen, ebenfalls berücksichtigen. Diese beruhen zum Teil auf Erfahrungsberichten von Mädchen und Eltern sowie Ärzten.

Was wir an Kampagnen und der Empfehlung dieser Impfung von Seiten des Staates besonders bemängeln, ist das Fehlen des Hinweises auf mögliche schwere, dauerhafte Nebenwirkungen und Impfschäden, ja das scheinbare Ignorieren dieser Umstände, die in anderen Ländern bereits konkret thematisiert werden. In Japan beispielsweise wurde die Impfempfehlung nach Häufung von schweren Nebenwirkungen zurückgezogen.

Notwendigkeit einer „Vaccinovigilance“ für Luxemburg.

In dem Kontext verweisen wir auf die Notwendigkeit einer angemessenen Meldung und Aufzeichnung von Impfschäden, der sogenannten vaccinovigilance (Impf-Überwachung), damit ein Bild entstehen könnte, welches dann der Realität eher entspräche. Ärzte sollten in diesem Sinn geschult werden, die Patienten ausführlich beraten, und die Geimpften, bei Kindern zusammen mit den Eltern, beobachten und begleiten. In der Tat sind viele „Anpassungen“ seitens der Pharmaindustrie bereits vorgenommen worden aufgrund von anerkannten Mängeln bei Impfstoffen. Luxemburg sollte seine eigene „Vaccinovigilance“ verwalten können. (ohne weiteres in enger Zusammenarbeit mit dem Centre Régional de Pharmacovigilance in Nancy)

Impfungen sind ein medizinischer Eingriff

… und sollten nur nach eingehender Beratung mit dem Arzt des Vertrauens in Betracht gezogen werden. Vermeidung von Krankheit sowie alternative Behandlungsmöglichkeiten sollten entsprechend der persönlichen Situation angesprochen werden. In diesem Sinne kann es nicht die Aufgabe des Staates sein, eine einseitige Informationskampagne zu fördern, welche den komplexen Aspekten der Impfung und Gesundheitsfürsorge nicht Rechnung trägt. Impfempfehlungen seitens offizieller Stellen werden von vielen Menschen fälschlicherweise zu einer Art „(Selbst-) Verpflichtung“ uminterpretiert. Diese Irreführung sollte vermieden werden.

Impfkritische Eltern und Vereinigungen…

… sind meist bestens informiert. Solche Leute, denen ebenfalls nur die Gesundheit ihrer Liebsten am Herzen liegt, zu verunglimpfen mit pauschalen Verurteilungen und Totschlagargumenten, ist der Debatte nicht dienlich.

Sinnvoller wäre es, sich mit (Fehl-)entwicklungen der Medizingeschichte auseinanderzusetzen und Mythen, die sich in den Köpfen der Menschen fest verankert haben, kritisch zu begegnen. Ein solcher Mythos ist zum Beispiel der Glaube an den Rückgang der Seuchen durch Impfungen. Allein die Tatsache, dass die Häufigkeit vieler Krankheiten lange vor dem Einsetzen globaler Impfaktionen zurückgegangen ist, weist deutlich darauf hin, dass die Verbesserung der Gesundheitslage einer breiten Bevölkerungsschicht auf andere Faktoren als auf die Impfungen zurückzuführen ist, insbesondere bessere Hygiene und eine Ernährung, welche die Grundbedürfnisse des Menschen besser deckt.

Wir setzen uns ein für einen offenen Dialog und Austausch von Informationen, basierend auf neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche unabhängig von Interessengruppen erstellt werden. In der Tat häufen sich die Stimmen aus der Wissenschaft, welche das „Modell der Impfung“ zur Vorbeugung von Krankheiten in Frage stellen. Der Nachweis eines Nutzens von Impfungen ist nicht erbracht,. Die Nebenwirkungen und Schäden erleiden aber täglich tausende geimpfter Menschen. Es fehlt vor allem an neutralen randomisierten (mit echtem) Placebo- kontrollierten Doppelblindstudien.

Das Wunschdenken, sich mit einer Art „Versicherung“ gegen Krankheit zu schützen sollte nicht verwechselt werden mit wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Nicht geimpfte Kinder sind gesünder.

————–

Zum Schutz der Patienten sollten folgende Rahmenbedingungen berücksichtigt werden:

– Vertrauensverhältnis zum Arzt

– Primum non nocere , vor allem nicht schaden (Grundsatz der Medizin)

– Convention d’Oviedo: Chapitre 1, Article 2 – Primauté de l’être humain

– Nürnberger Kodex: 1. Le consentement volontaire du sujet humain est absolument essentiel.

– Déclaration universelle sur la bioéthique et les droits de l’homme (2005):

Article 6 – Consentement – 1. Toute intervention médicale de caractère préventif, diagnostique ou thérapeutique ne doit être mise en œuvre qu’avec le consentement préalable, libre et éclairé de la personne concernée …

 

 

 

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Meetings

Gesprächskreis monatlich am 2. Mittwoch des Monats in Ettelbrück, am 2. Donnerstag in Mamer. Die verwendete Sprache richtet sich nach den Teilnehmern. Keine Gesprächskreise im Juli und August. Mehr Infos: flyer (Word Dokument) Nächste Meetings:  (Anmeldung erwünscht) Kontakt: contact@aegis.lu / (+352) 2739 7681

  • 14. September 2016 (Ettelbrück)
  • 8. September 2016 (Mamer)

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Post vom Gesundheitsministerium

Post vom Gesundheitsministerium

betreff HPV – Impfung

Fragen an das Ministerium

Post vom Gesundheitsministerium

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Pressemitteilung: Impfen und Kinderkrippen

Pressemitteilung

Freiwilligkeit aller Impfungen für Kinder in Krippen, Schulen und anderen Institutionen. Freiwilligkeit aller Impfungen für alle.

Auf Initiative von AEGIS Luxemburg wurde am 23. Oktober 2015 eine parlamentarische Anfrage (QP 1512) an Gesundheitsministerin Madame Lydia Mutsch gerichtet. Ihre Antwort macht eine Stellungnahme seitens AEGIS erforderlich.

AEGIS Luxemburg erhält immer häufiger Anfragen von verzweifelten Eltern, die Schwierigkeiten haben, eine Kinderkrippe zu finden, die keine Impfungen verlangt.

Um eine Lösung für das Problem zu finden, möchten wir folgende Überlegungen anführen:

In Luxemburg besteht keine Impfpflicht. Dennoch werden, laut „Impfempfehlungen des Ministeriums“, bestimmte Impfungen empfohlen. Wir sehen hierin einen Widerspruch.

Es ist Aufgabe eines Gesundheitsministeriums, im Sinne der öffentlichen Gesundheit zu handeln. Demnach stellt sich die Frage, ob es in der Lage ist, nachzuweisen, ob die jeweilige Impfung tatsächlich schützt und keinen Schaden anrichtet. Wie ist die Propagierung von Impfungen als einziges Mittel zur Prävention und ohne jeglichen Hinweis auf Risiken und Nebenwirkungen mit dieser Aufgabe zu vereinbaren?

Macht sich ein Ministerium, welches die Bevölkerung nicht vor den Risiken und Nebenwirkungen von Impfungen warnt, nicht der unterlassenen Hilfeleistung schuldig?

Handelt ein Ministerium nicht grob fahrlässig, macht sich gar der Körperverletzung schuldig, wenn es Impfungen empfiehlt, die allesamt, laut Beipackzettel, mit Risiken verbunden sind?

Da es hierzulande keine Impfpflicht gibt, ist Impfen Privatsache. Jeder potentielle Impfling (oder seine Eltern) muss sowohl über die angenommenen Vorteile als auch, ganz besonders, über die Risiken eines solchen medizinischen Eingriffs informiert werden.

Es ist vor allem die Rolle des Arztes, von dem wir eine gründliche Kenntnis der Sachlage aufgrund aktueller Forschung erwarten dürfen (wobei das Thema an den Universitäten kaum nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft behandelt wird), Eltern umfassend zu informieren. Wir verlangen, dass der Arzt im Rahmen seiner Informationspflicht spontan den Eltern den Beipackzettel, der jede Impfstoffpackung begleitet, überreicht und ihnen Zeit lässt, zu einer eigenen informierten Entscheidung zu gelangen.

Da die Zahl der Impfschäden um ein Vielfaches höher ist, als öffentlich bekannt, bestehen wir auf Umsetzung einer systematischen Bestandsaufnahme, welche alleine eine ernstzunehmende Arzneimittel-Überwachung erlaubt. Dies bedeutet, dass Ärzte ihrer Pflicht, jeden Verdachtsfall von Impfnebenwirkung, der über die üblicherweise zu erwartenden Impfreaktionen hinausgeht, zu melden. Das heißt auch, dass sie lernen müssen, mögliche Impfschäden zu erkennen. Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen müssen ebenfalls von paramedizinischem Personal (Krankenschwestern, MTA, Hebammen, Therapeuten) sowie von Eltern und Krippenpersonal, gemeldet werden können. Es versteht sich von selbst, dass die Dokumentierung solcher Meldungen verbindlich sein muss.

In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal ganz klar unserer Forderung Nachdruck verleihen: Keine Kinderkrippe, kein Kindergarten, keine Schule noch irgendeine andere Institution darf hierzulande die Aufnahme eines Kindes von erfolgten Impfungen abhängig machen. Dies zu verlangen geht eindeutig gegen das Prinzip der Impffreiwilligkeit. Ungeimpfte Kinder dürfen ohnehin nicht diskriminiert werden. Impfen ist allein Sache der Eltern. Entscheidungen aber setzen Wissen voraus.

Dem Ministerium ist bekannt, dass sowohl private als auch öffentliche Kinderkrippen die Vorlage eines ausgefüllten Impfpasses verlangen. Wir fordern, dass das Gesundheitsministerium für die gebotene Klarstellung sorgt.

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Audio: conférence de Michel Georget

Michel Georget
Vaccinations et santé publique – La réalité derrière le mythe

Conférence à Bettembourg (L) le 12 novembre 2014

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Communiqué de presse

 mitgeteilt von AEGIS Luxemburg, am 25. Februar 2015

Klarstellung zum Todesfall eines Kleinkindes mit Masern in Berlin 

Die genaue Todesursache des 18 Monate alten Kindes in Berlin stand noch nicht endgültig fest, als bereits einige Medien von Tod durch Masern berichteten. (Nach Informationen des Netzwerks Impfentscheid – NIE – in der Schweiz wurde zu dem Zeitpunkt an der Berliner Charité noch daran geforscht). Egal welche Informationen noch durchsickern werden, dieser eine Fall wird jedenfalls in vielen Medien dazu missbraucht, um die Impfung noch einmal als adäquates Mittel zur Bekämpfung von Masern darzustellen, was so nicht stimmt. Auch gab es widersprüchliche Meldungen zum Impfstatus und allgemeinen Gesundheitszustand des Kindes.

Es wird angenommen, eine Durchimpfungsrate von 95% würde eine “Herdenimmunität” bewirken. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich zum Ziel gesetzt, die Masern “auszurotten”.  Aufgrund dieser Wunschvorstellung werden Institute und Organisationen national und weltweit bemüht, dieses Ziel umzusetzen. In dem Kontext wird sogar über eine Impfpflicht nachgedacht (für Länder, in denen es eine solche nicht gibt).

Kinderkrankheiten kann man nicht ausrotten. Aber man kann Bedingungen, die zu Krankheit führen können, reduzieren. Diese sind: Mängel, Vergiftung, und Stress. Ein gesund ernährtes Kind (Muttermilch vermittelt den besten Immunschutz), welches nicht durch äußere Einflüsse (giftige Zusatzstoffe in Impfstoffen) vergiftet wird, sich frei bewegen und entwickeln kann, erfreut sich in der Regel bester Gesundheit. Seuchen waren lange vor dem Einsatz von Impfungen, und zwar durch Verbesserung der Lebensverhältnisse, rückläufig.

Es gibt bis heute keine unabhängige Studie, welche den Nachweis eines Schutzes durch Impfung erbringen würde. Sehr wohl bekannt sind aber vielfältige, oft schwerste Nebenwirkungen, weswegen jeder seine Entscheidung sehr gut abwägen sollte. Auch gegen Masern geimpfte Kinder können an Masern erkranken.

Korrekte Behandlung eines Kindes mit Masern (Bettruhe, Trinken und Heilwirkung des Fiebers unbedingt nutzen), führt zur raschen, vollständigen Genesung mit lebenslanger Immunität.  Es ist allgemein sinnvoll, sich mit neuen Erkenntnissen im Bereich Gesundheit zu befassen, und die über 200 Jahre alten Mythen, auf denen eine dubiose Impfpraxis beruht, kritisch zu hinterfragen. Sehr aktuell zu diesem Thema ist der „Masernprozess“ des Dr. Stefan Lanka, der seine Sicht auf den Umgang des Körpers mit “Krankheit” vor Gericht verteidigt. Für den Nachweis eines krankmachenden Masernvirus hat er 100.000€ ausgeschrieben. Das Preisgeld wartet noch auf den Gewinner!

Weitere Informationen finden Sie bei der impfkritischen Vereinigung in Luxemburg: AEGIS (Aktives Eigenes Gesundes ImmunSystem).

 

 

 

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Pressefreiheit und Impfungen

Ich bin Charlie… und Kevin… und Cynthia…

Oder die Geschichte der Selbstzensur der Presse

8. Januar 2015: Ganz Frankreich ist erschüttert. Der tödliche Angriff in der Redaktion von Charlie Hebdo löst weltweit einen Aufschrei der Empörung aus. Die Reaktion des französischen Volkes ist ohnegleichen. Im Nu verbreitet sich ein einfacher Slogan im Lande und weit darüber hinaus: „Je suis Charlie“ (Ich bin Charlie). Das Symbol von Feder und Bleistift als Verteidigung gegen die Kalaschnikows. Die Botschaft ist kristallklar: niemals werden wir erlauben, dass uns die Pressefreiheit gestohlen wird, auch nicht unsere Redefreiheit, von niemandem!

Herzerwärmend, wie ein Volk so spontan solidarisch vereint, diesen wichtigen Wert verteidigt, um Terrorismus und Extremismus in die Ecke zu treiben und um ihm mit einer Botschaft von Toleranz und friedlicher Solidarität entgegenzutreten.

Diese Begebenheit berührt auch uns, die wir uns für Meinungs- und Entscheidungsfreiheit im Bereich der Impfungen einsetzen auf schmerzliche Weise. Was sollen wir über die Selbstzensur der Presse denken, dem „Sperrgürtel“, welcher die Bewegung der Impfkritik in ihrer Gesamtheit jahraus jahrein mundtot macht?

Die Opfer des Blutbads bei Charlie Hebdo, sowie jene des Pariser Supermarkts verdienen unser Mitgefühl, aber die Unzahl der Opfer, die nach einer Impfung ihr Leben lassen mussten oder deren Gesundheit jedes Jahr geschädigt wird, werden von berufswegen von der ganzen Presse totgeschwiegen, ausnahmslos. Hat unsere Presse das Recht die Redefreiheit zu proklamieren, um dann wider besseres Wissen absichtlich das Schicksal der Opfer von Impfungen zu ignorieren? Hat sie das Recht muslimische Terroristen anzuklagen, wenn sie gleichzeitig die Untaten der Pharma-Mafia unter dem Deckmäntelchen der Barmherzigkeit schützt?

Nein, selbstverständlich nicht – und doch ist es unsere alltägliche Realität. Das tut weh: Nicht nur uns, den Aktivisten, denen bewusst ist, dass sie gegen einen mächtigen Gegner kämpfen, sondern insbesondere den zahlreichen Opfern, die auf diese Weise keine Gerechtigkeit von genau jener Presse erhoffen können, die jetzt mit solcher Leidenschaft die Presse- und Redefreiheit verteidigt.

Dürfen wir hoffen, dass die dramatischen Ereignisse die Augen von wenigstens einigen Journalisten öffnen, und sie verstehen lassen, dass es höchste Zeit ist, ihre Janusmaske abzunehmen?

Dr. „Charlie“ Kris Gaublomme

für das European Forum for Vaccine Vigilance (Europäisches Forum für Impfüberwachung)

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Offener Brief an die Gesundheitsministerin

Ver(sch)wendung von Millionen für dubiose HPV-Impfung

 Stellungnahme von Aegis Luxemburg zur parlamentarischen Anfrage über die Impfung gegen HPV.

 betreff der gemeinsamen Antwort der Gesundheitsministerin Lydia Mutsch und des Ministers für Sozialversicherungswesen, Romain Schneider,  am 27. November 2014, auf die parlamentarische Anfrage 650 vom 24. Oktober 2014, der Grünen-Abgeordneten Josée Lorsché, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, zur HPV-Impfung.

In der Antwort der Minister wird indirekt behauptet, es gebe keinen Grund sich Sorgen zu machen, die Impfung sei sicher. Die Verantwortlichen berufen sich auf Daten der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und darauf, dass keine schwerwiegende Komplikation in Luxemburg bekannt sei.

Offene Fragen.

Die Behauptungen der Minister stehen in krassem Gegensatz zu Erfahrungen über die Impfung in vielen Ländern, wo von schweren Nebenwirkungen bis hin zum Tod zahlreicher Mädchen und junger Frauen nach der Impfung berichtet wird. Deshalb erlauben wir uns, folgende Fragen aufzuwerfen:

* Wieso berücksichtigen die Verantwortlichen nicht die berechtigten Warnungen von besorgten Wissenschaftlern, Vereinigungen und Eltern?

* Wieso stützen die Verantwortlichen sich allein auf die oberflächlichen Aussagen einer Institution wie der WHO, der Verstrickungen mit der Pharmaindustrie nachgesagt werden?

* Nach welchen Kriterien beurteilt die WHO die Sicherheit des Impfstoffs?

* Wie funktioniert das System der Meldepflicht für vermutete Impfschäden?

* Wie wird der Pflicht nachgekommen, auf Risiken hinzuweisen?

Umstrittene Impfung.

 Man sollte wissen, die HPV-Impfung ist nicht eine Impfung gegen Krebs, wie es gerne dargestellt wird, sondern eine Impfung gegen Infektionen, die zu einem Krebs (am Gebärmutterhals) führen können. Diese Krebsart ist, entgegen manchen Darstellungen, die Angst machen wollen, in unseren Regionen verschwindend gering und bei korrekter Behandlung kaum tödlich. Selbst der CSMI (Conseil supérieur des maladies infectieuses) führt in einem Schreiben vom Oktober 2014 an, dass 80-90% dieser Infektionen spontan ausheilen. Die Wirkung der Impfung auf die Morbidität und die Mortalität müsse erst nachgewiesen werden. In der Tat, da diese Infektionen erst nach Jahrzehnten zu einer schweren Erkrankung führen können, braucht es mehrere Jahrzehnte um durch vergleichende Studien den Nachweis einer Wirkung zu erbringen. Gleichzeitig rät der CSMI zur weiteren Anwendung der Früherkennungsmethoden (dépistage par frottis cytologique), und vorzeitigen Behandlung. Übrigens wird die einseitige Theorie der Viren als Ursache von vielen Wissenschaftlern in Frage gestellt.

Wieso Verschwendung?

 Aufgrund der oben dargestellten Fakten fragen wir uns, wieso unsere Regierung derart viel Geld für eine Impfung ausgibt, deren Nutzen nicht nachgewiesen ist, die Schäden aber wohl, und die sich gegen eine seltene, sehr gut behandelbare Erkrankung richtet.

Betroffene und Interessierte können sich bei impfkritischen Vereinigungen, wie zum Beispiel Aegis (aegis.lu), informieren.

Aegis Luxemburg, 8. Dezember 2014

Details:

Im Wortlaut der Antwort heißt es: „Le GACVS (global advisory committee on vaccine safety, comité consultatif mondial de la Sécurité vaccinale de l’OMS) a conclu en mars 2014 que ces deux vaccins (contre les papillomavirus) présentaient un excellent profil d’innocuité“.

* Dabei kann man sich fragen, was sich hinter dieser Formulierung verbirgt und nach welchen Kriterien ein solches Profil erstellt wird.

Weiter heißt es: „Depuis la mise en place de la vaccination en 2008, aucune complication grave n’a été reportée aux autorités sanitaires nationales par le biais du système de pharmacovigilance.“

* Auch hier muss man sich die Frage stellen, wie denn dieses System funktionieren soll.

Eine weitere Äußerung gilt es zu hinterfragen: „… les incidences observées de la paralysie de Bell et du syndrome de Guillain-Barré (Krankheit des Nervensystems) confirmé se situaient dans la plage attendue dans la population générale.

* Was versteht man unter „plage attendue“? Erwartet man sich einen gewissen Prozentsatz an dieser Erkrankung – die ja ohnehin fast nur nach Impfungen auftritt?

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