Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen

Newsletter, wissenschafftplus, Stefan Lanka, 17.1.2017

Der Bundesgerichtshof hat entschieden:
Wir haben den Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen!

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein friedvolles und erfolgreiches Jahr 2017, welches für uns, für Sie und alle Menschen mit einer guten Nachricht beginnt:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. [1] Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls [2] ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 [3] bestätigt.

Schlussfolgerungen

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. [4]

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Spenden

Durch den Masern-Virus-Prozess, durch die asoziale Berichterstattung der Leitmedien, der rechten bis zur linken Presse, haben wir finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Wir haben durch den Prozess viel gelernt, sind gestärkt daraus hervorgegangen und das Thema ist durch den Prozess international bekannt geworden. Dadurch haben wir dazu beigetragen, dass die Fehlannahmen der heutigen Biologie, Medizin und Virologie global erkannt und aufgelöst werden. Ein Ziel unserer Arbeit ist, der tatsächlich wissenschaftlichen Biologie und Medizin, die wir vertreten und weiterentwickeln, Raum zu schaffen. [5]

Was sich noch nicht ausgeglichen hat sind die finanziellen Einbußen. Wir bitten Sie, uns durch Spenden beim Ausgleich zu helfen. Auch das Schreiben und die Herstellung des geplanten Buches zum Masern-Virus-Prozess benötigt Geld, das wir im Moment noch nicht haben.

WissenschafftPlus Dr. Stefan Lanka
IBAN: DE77700100800705906800
BIC:   PBNKDEFF
Postbank München. Wir danken für Ihre Treue und Solidarität, mit der Sie den Gewinn des Masern-Virus-Prozess möglich gemacht haben.

Wir wünschen von Herzen
Alles Gute!

Ihr Dr. Stefan Lanka und das WissenschafftPlus-Team

——————

[1] Siehe Artikel „Viren entwirren“ im Zwei-Monats-Magazin WissenschafftPlus Nr. 6/2015. Dieser Artikel ist frei auf unserer Internetseitewww.wissenschafftplus.de zu finden. 

[2] Das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 12.3.2015. Zu finden auf unserer Internetseite. 

[3] Das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 ist auf der Internetseite des OLG Stuttgart zu finden. 

[4] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 3/2016: Was ist Autismus, wie entsteht er, warum Impfungen – in erhöhtem Maße die Masern-Impfung – Autismus auslösen und wie man den Autismus in den Griff bringen und sogar heilen kann. 

[5] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 6/2015: Die Entwicklung von Medizin und Menschheit. Wie geht es weiter? Dieser Artikel ist frei auf unserer Internetseite www.wissenschafftplus.de zu finden.

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Meetings

Gesprächskreis monatlich am 2. Mittwoch des Monats in Ettelbrück, am 2. Donnerstag in Mamer. Die verwendete Sprache richtet sich nach den Teilnehmern. Keine Gesprächskreise im Juli und August. Mehr Infos: flyer (Word Dokument) Nächste Meetings:  (Anmeldung erwünscht) Kontakt: contact@aegis.lu / (+352) 2739 7681

um eine Woche verlegt:

15. Februar (Ettelbrück)

16. Februar (Mamer)

 

 

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Informationen … unerwünscht?

AEGIS – Antwortschreiben vom 26.10.2016

auf den Artikel im LW vom 19. 10. 2016, mit dem Titel:

„Spam“ von den Impfkritikern

LETTRE RECOMMANDEE

Antwortschreiben auf den Artikel vom 19. Oktober 2016 im Luxemburger Wort mit dem Titel „Spam“ von den Impfkritikern.

Informationen nach dem heutigen Stand der Wissenschaft unerwünscht?

„AEGIS Luxembourg asbl“ ist die einzige Vereinigung in Luxemburg, die sich kritisch mit Impfungen auseinandersetzt. Da eine ausgewogene Aufklärung über das Impfen not tut, versuchen wir, mit begrenzten Mitteln, ein kleines Gegengewicht zu setzen.

Im genannten Artikel wird an zwei Stellen darauf verwiesen, dass Aussagen von AEGIS, nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, haltlos oder von offizieller Seite nicht wissenschaftlich belegt seien. Diese Behauptungen verlangen nach einer Klarstellung.

Warum eigentlich gibt es AEGIS Luxemburg?

Der Verein AEGIS ist aus dem tiefen Bedürfnis heraus, die Zahl der Impfschäden weniger werden zu lassen, entstanden. Gründungsmitglieder im Jahr 1997 waren größtenteils Eltern von impfgeschädigten Kindern – oder Eltern von ungeimpften Kindern, die das unschätzbare Glück hatten, rechtzeitig erfahren zu haben und zu verstehen, was es mit Impfungen auf sich hat und die ihre Erfahrungen mit ungeimpften Kindern weitergeben wollten. Die Daten zu Impfschäden in Luxemburg sind mangelhaft und eine „Vaccinovigilance“, die diesen Namen verdient, scheint es für unser Land nicht zu geben. Aufgrund dieser Situation bedarf es einer umfassenden Information, bei Ärzten sowohl als auch bei betroffenen Personen.

Die wissenschaftliche Basis der Impfpraxis steht auf wackeligen Füßen!

AEGIS Luxemburg ist stets bemüht, Informationen anzubieten, die sich an den Kriterien guter wissenschaftlicher Praxis orientieren, wie in einem Memorandum der Deutschen Forschungsgemeinschaft beschrieben, nämlich wie Wissenschaft nach den Regeln der Kunst und der Redlichkeit zu handhaben ist.

Die Aussagen zu Impfungen, die AEGIS vermittelt, sind demnach sehr wohl stets wissenschaftlich belegt, entsprechen aber nicht unbedingt der Darstellung der offiziellen Seite, die aber die Deutungshoheit beanspruchen möchte. Bei der WHO und den ihr unterstehenden Instanzen wird sich diesbezüglich gerne auf einen Konsens unter den Wissenschaftlern berufen. Aber ein Konsens, also die Übereinkunft der Meinungen, ist keineswegs ein Beweis. Der Beweis, dass Impfungen den ihnen nachgesagten Schutz bieten, bleibt bis heute, nach den oben genannten Kriterien, aus.

Vor diesem Hintergrund lässt ein kritischer Blick in die Geschichte der Medizin einige Fehlentwicklungen erkennen, deren Ausläufer die heutige Impfpraxis beeinflussen. Aber die Forschung bleibt nicht stehen und alle Themen sollten sachlich und ergebnisoffen diskutiert werden können. Dazu möchten wir Betroffene, Interessierte sowie offizielle Stellen ermutigen.

AEGIS Luxembourg asbl

__________________

Hier der publizierte Artikel vom LW, am 31.10.2016, mit Kommentar der Redaktion (blau durch AEGIS hervorgehoben)

Zum Artikel „Spam von den Impfkritikern“

 

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Presselandschaft in Luxemburg

Vero auf Spurensuche – Broschüre zur HPV-Impfung

Nachtrag zur Pressekonferenz vom 7. Juni 2016

Armutszeugnis für die Luxemburgische Presse – eine Bestandsaufnahme

160718_AEGIS Luxemburg-Nachtrag zur Pressekonferenz

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14 zum Teil unbeantwortete Fragen an das Gesundheitsministerium

Fragenkatalog an das Gesundheitsministerium betreff HPV-Impfung

(7. Juli 2016)

Geehrte Frau Dr. Heisbourg

Vielen Dank für Ihre Antwort auf mein Schreiben vom Oktober 2015. Leider aber musste ich feststellen, dass von den meinerseits 14 konkret gestellten Fragen keine zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet werden konnte. Vor diesem Hintergrund, und in meiner Eigenschaft als besorgter Vater werde ich diese nun gerne wiederholen, zusammen mit einigen weiteren Fragen und Feststellungen, die sich aus besagtem Antwortschreiben ergeben haben, und wo ich Sie bitten würde, diese möglichst ausführlich zu beantworten, bzw. zu kommentieren…

160707_Antwortschreiben mit Fragenkatalog

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Pressekonferenz: Vorstellung der Broschüre über HPV-Impfung

Bei Gelegenheit unserer Pressekonferenz vom Dienstag, dem 7. Juni haben wir die Broschüre

„Vero auf Spurensuche über die HPV-Impfung“ vorgestellt

160607_AEGIS-Pressedossier-Broschüre

Pressedossier – 7. Juni 2016

Broschüre „Vero auf Spurensuche“

Mit der Ausarbeitung der Broschüre „Vero auf Spurensuche“ hat AEGIS Luxemburg ein neues Format geschaffen um gleichzeitig Eltern wie auch Jugendlichen Informationen über Impfungen zukommen zu lassen. Anhand dieser Informationen können sich die interessierten Betroffenen einen Überblick über die Sachlage verschaffen um eigenverantwortlich ihre Entscheidungen zu treffen. Dabei legen wir Wert darauf zu betonen, dass in Luxemburg keine Impfflicht besteht. Die Entscheidung liegt beim Einzelnen, die aufgrund von umfassenden Informationen seitens der Ärzte und Behörden getroffen werden sollte. Da die Patienteninformationen jedoch in Bezug auf Nebenwirkungen der Impfungen lückenhaft sind, stellen die Hinweise in der Broschüre eine Ergänzung dar zu den eher einseitigen Darstellungen der Verantwortlichen im Gesundheitsbereich.

Die 24-seitige Broschüre basiert auf einem Dialog zwischen der 12-jährigen Vero und ihrem Vater. Der Inhalt richtet sich somit sowohl an die betroffenen jungen Menschen als auch an deren Eltern. Es sind in der Tat die Mädchen und jungen Frauen, die durch eine Kampagne des Luxemburger Gesundheitsministeriums für diese Impfung angesprochen werden. Passende Illustrationen von René Bickel, einem Kenner der Thematik, bereichern die Darstellung auf eine besondere Weise.

Warum das Thema der HPV-Impfung?

Wir haben das Thema der HPV-Impfung für die erste Broschüre in diesem Format gewählt, weil die Ungereimtheiten und Nebenwirkungen hier besonders deutlich hervorstechen. Darauf haben wir bereits in einem offenen Brief an die Gesundheitsministerin am 8. Dezember 2014 hingewiesen. Er trägt den Titel: „Ver(sch)wendung von Millionen für dubiose HPV-Impfung“.

Auch der Fragenkatalog eines besorgten Vaters als Reaktion auf den Aufruf zur HPV-Impfung seitens des Gesundheitsministeriums brachte keine zufrieden stellende Antwort. Die Fragestellungen der Eltern waren die konkrete Grundlage für die Ausarbeitung der Broschüre. Sie basiert also sozusagen auf einer wahren Begebenheit.

Kritik an Empfehlung für die Impfung.

Wir begrüßen die Sorge der Verantwortlichen um die Gesundheit der Bürger und insbesondere der Kinder und Jugendlichen. Aber wenn sie es mit der Gesundheit wirklich ernst nehmen, sollten sie die kritischen Stimmen, die sich weltweit und in Luxemburg gegenüber dieser Impfung häufen, ebenfalls berücksichtigen. Diese beruhen zum Teil auf Erfahrungsberichten von Mädchen und Eltern sowie Ärzten.

Was wir an Kampagnen und der Empfehlung dieser Impfung von Seiten des Staates besonders bemängeln, ist das Fehlen des Hinweises auf mögliche schwere, dauerhafte Nebenwirkungen und Impfschäden, ja das scheinbare Ignorieren dieser Umstände, die in anderen Ländern bereits konkret thematisiert werden. In Japan beispielsweise wurde die Impfempfehlung nach Häufung von schweren Nebenwirkungen zurückgezogen.

Notwendigkeit einer „Vaccinovigilance“ für Luxemburg.

In dem Kontext verweisen wir auf die Notwendigkeit einer angemessenen Meldung und Aufzeichnung von Impfschäden, der sogenannten vaccinovigilance (Impf-Überwachung), damit ein Bild entstehen könnte, welches dann der Realität eher entspräche. Ärzte sollten in diesem Sinn geschult werden, die Patienten ausführlich beraten, und die Geimpften, bei Kindern zusammen mit den Eltern, beobachten und begleiten. In der Tat sind viele „Anpassungen“ seitens der Pharmaindustrie bereits vorgenommen worden aufgrund von anerkannten Mängeln bei Impfstoffen. Luxemburg sollte seine eigene „Vaccinovigilance“ verwalten können. (ohne weiteres in enger Zusammenarbeit mit dem Centre Régional de Pharmacovigilance in Nancy)

Impfungen sind ein medizinischer Eingriff

… und sollten nur nach eingehender Beratung mit dem Arzt des Vertrauens in Betracht gezogen werden. Vermeidung von Krankheit sowie alternative Behandlungsmöglichkeiten sollten entsprechend der persönlichen Situation angesprochen werden. In diesem Sinne kann es nicht die Aufgabe des Staates sein, eine einseitige Informationskampagne zu fördern, welche den komplexen Aspekten der Impfung und Gesundheitsfürsorge nicht Rechnung trägt. Impfempfehlungen seitens offizieller Stellen werden von vielen Menschen fälschlicherweise zu einer Art „(Selbst-) Verpflichtung“ uminterpretiert. Diese Irreführung sollte vermieden werden.

Impfkritische Eltern und Vereinigungen…

… sind meist bestens informiert. Solche Leute, denen ebenfalls nur die Gesundheit ihrer Liebsten am Herzen liegt, zu verunglimpfen mit pauschalen Verurteilungen und Totschlagargumenten, ist der Debatte nicht dienlich.

Sinnvoller wäre es, sich mit (Fehl-)entwicklungen der Medizingeschichte auseinanderzusetzen und Mythen, die sich in den Köpfen der Menschen fest verankert haben, kritisch zu begegnen. Ein solcher Mythos ist zum Beispiel der Glaube an den Rückgang der Seuchen durch Impfungen. Allein die Tatsache, dass die Häufigkeit vieler Krankheiten lange vor dem Einsetzen globaler Impfaktionen zurückgegangen ist, weist deutlich darauf hin, dass die Verbesserung der Gesundheitslage einer breiten Bevölkerungsschicht auf andere Faktoren als auf die Impfungen zurückzuführen ist, insbesondere bessere Hygiene und eine Ernährung, welche die Grundbedürfnisse des Menschen besser deckt.

Wir setzen uns ein für einen offenen Dialog und Austausch von Informationen, basierend auf neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche unabhängig von Interessengruppen erstellt werden. In der Tat häufen sich die Stimmen aus der Wissenschaft, welche das „Modell der Impfung“ zur Vorbeugung von Krankheiten in Frage stellen. Der Nachweis eines Nutzens von Impfungen ist nicht erbracht,. Die Nebenwirkungen und Schäden erleiden aber täglich tausende geimpfter Menschen. Es fehlt vor allem an neutralen randomisierten (mit echtem) Placebo- kontrollierten Doppelblindstudien.

Das Wunschdenken, sich mit einer Art „Versicherung“ gegen Krankheit zu schützen sollte nicht verwechselt werden mit wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Nicht geimpfte Kinder sind gesünder.

————–

Zum Schutz der Patienten sollten folgende Rahmenbedingungen berücksichtigt werden:

– Vertrauensverhältnis zum Arzt

– Primum non nocere , vor allem nicht schaden (Grundsatz der Medizin)

– Convention d’Oviedo: Chapitre 1, Article 2 – Primauté de l’être humain

– Nürnberger Kodex: 1. Le consentement volontaire du sujet humain est absolument essentiel.

– Déclaration universelle sur la bioéthique et les droits de l’homme (2005):

Article 6 – Consentement – 1. Toute intervention médicale de caractère préventif, diagnostique ou thérapeutique ne doit être mise en œuvre qu’avec le consentement préalable, libre et éclairé de la personne concernée …

 

 

 

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Post vom Gesundheitsministerium

Post vom Gesundheitsministerium

betreff HPV – Impfung

Fragen an das Ministerium

Post vom Gesundheitsministerium

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Pressemitteilung: Impfen und Kinderkrippen

Pressemitteilung

Freiwilligkeit aller Impfungen für Kinder in Krippen, Schulen und anderen Institutionen. Freiwilligkeit aller Impfungen für alle.

Auf Initiative von AEGIS Luxemburg wurde am 23. Oktober 2015 eine parlamentarische Anfrage (QP 1512) an Gesundheitsministerin Madame Lydia Mutsch gerichtet. Ihre Antwort macht eine Stellungnahme seitens AEGIS erforderlich.

AEGIS Luxemburg erhält immer häufiger Anfragen von verzweifelten Eltern, die Schwierigkeiten haben, eine Kinderkrippe zu finden, die keine Impfungen verlangt.

Um eine Lösung für das Problem zu finden, möchten wir folgende Überlegungen anführen:

In Luxemburg besteht keine Impfpflicht. Dennoch werden, laut „Impfempfehlungen des Ministeriums“, bestimmte Impfungen empfohlen. Wir sehen hierin einen Widerspruch.

Es ist Aufgabe eines Gesundheitsministeriums, im Sinne der öffentlichen Gesundheit zu handeln. Demnach stellt sich die Frage, ob es in der Lage ist, nachzuweisen, ob die jeweilige Impfung tatsächlich schützt und keinen Schaden anrichtet. Wie ist die Propagierung von Impfungen als einziges Mittel zur Prävention und ohne jeglichen Hinweis auf Risiken und Nebenwirkungen mit dieser Aufgabe zu vereinbaren?

Macht sich ein Ministerium, welches die Bevölkerung nicht vor den Risiken und Nebenwirkungen von Impfungen warnt, nicht der unterlassenen Hilfeleistung schuldig?

Handelt ein Ministerium nicht grob fahrlässig, macht sich gar der Körperverletzung schuldig, wenn es Impfungen empfiehlt, die allesamt, laut Beipackzettel, mit Risiken verbunden sind?

Da es hierzulande keine Impfpflicht gibt, ist Impfen Privatsache. Jeder potentielle Impfling (oder seine Eltern) muss sowohl über die angenommenen Vorteile als auch, ganz besonders, über die Risiken eines solchen medizinischen Eingriffs informiert werden.

Es ist vor allem die Rolle des Arztes, von dem wir eine gründliche Kenntnis der Sachlage aufgrund aktueller Forschung erwarten dürfen (wobei das Thema an den Universitäten kaum nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft behandelt wird), Eltern umfassend zu informieren. Wir verlangen, dass der Arzt im Rahmen seiner Informationspflicht spontan den Eltern den Beipackzettel, der jede Impfstoffpackung begleitet, überreicht und ihnen Zeit lässt, zu einer eigenen informierten Entscheidung zu gelangen.

Da die Zahl der Impfschäden um ein Vielfaches höher ist, als öffentlich bekannt, bestehen wir auf Umsetzung einer systematischen Bestandsaufnahme, welche alleine eine ernstzunehmende Arzneimittel-Überwachung erlaubt. Dies bedeutet, dass Ärzte ihrer Pflicht, jeden Verdachtsfall von Impfnebenwirkung, der über die üblicherweise zu erwartenden Impfreaktionen hinausgeht, zu melden. Das heißt auch, dass sie lernen müssen, mögliche Impfschäden zu erkennen. Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen müssen ebenfalls von paramedizinischem Personal (Krankenschwestern, MTA, Hebammen, Therapeuten) sowie von Eltern und Krippenpersonal, gemeldet werden können. Es versteht sich von selbst, dass die Dokumentierung solcher Meldungen verbindlich sein muss.

In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal ganz klar unserer Forderung Nachdruck verleihen: Keine Kinderkrippe, kein Kindergarten, keine Schule noch irgendeine andere Institution darf hierzulande die Aufnahme eines Kindes von erfolgten Impfungen abhängig machen. Dies zu verlangen geht eindeutig gegen das Prinzip der Impffreiwilligkeit. Ungeimpfte Kinder dürfen ohnehin nicht diskriminiert werden. Impfen ist allein Sache der Eltern. Entscheidungen aber setzen Wissen voraus.

Dem Ministerium ist bekannt, dass sowohl private als auch öffentliche Kinderkrippen die Vorlage eines ausgefüllten Impfpasses verlangen. Wir fordern, dass das Gesundheitsministerium für die gebotene Klarstellung sorgt.

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Audio: conférence de Michel Georget

Michel Georget
Vaccinations et santé publique – La réalité derrière le mythe

Conférence à Bettembourg (L) le 12 novembre 2014

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Communiqué de presse

 mitgeteilt von AEGIS Luxemburg, am 25. Februar 2015

Klarstellung zum Todesfall eines Kleinkindes mit Masern in Berlin 

Die genaue Todesursache des 18 Monate alten Kindes in Berlin stand noch nicht endgültig fest, als bereits einige Medien von Tod durch Masern berichteten. (Nach Informationen des Netzwerks Impfentscheid – NIE – in der Schweiz wurde zu dem Zeitpunkt an der Berliner Charité noch daran geforscht). Egal welche Informationen noch durchsickern werden, dieser eine Fall wird jedenfalls in vielen Medien dazu missbraucht, um die Impfung noch einmal als adäquates Mittel zur Bekämpfung von Masern darzustellen, was so nicht stimmt. Auch gab es widersprüchliche Meldungen zum Impfstatus und allgemeinen Gesundheitszustand des Kindes.

Es wird angenommen, eine Durchimpfungsrate von 95% würde eine “Herdenimmunität” bewirken. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich zum Ziel gesetzt, die Masern “auszurotten”.  Aufgrund dieser Wunschvorstellung werden Institute und Organisationen national und weltweit bemüht, dieses Ziel umzusetzen. In dem Kontext wird sogar über eine Impfpflicht nachgedacht (für Länder, in denen es eine solche nicht gibt).

Kinderkrankheiten kann man nicht ausrotten. Aber man kann Bedingungen, die zu Krankheit führen können, reduzieren. Diese sind: Mängel, Vergiftung, und Stress. Ein gesund ernährtes Kind (Muttermilch vermittelt den besten Immunschutz), welches nicht durch äußere Einflüsse (giftige Zusatzstoffe in Impfstoffen) vergiftet wird, sich frei bewegen und entwickeln kann, erfreut sich in der Regel bester Gesundheit. Seuchen waren lange vor dem Einsatz von Impfungen, und zwar durch Verbesserung der Lebensverhältnisse, rückläufig.

Es gibt bis heute keine unabhängige Studie, welche den Nachweis eines Schutzes durch Impfung erbringen würde. Sehr wohl bekannt sind aber vielfältige, oft schwerste Nebenwirkungen, weswegen jeder seine Entscheidung sehr gut abwägen sollte. Auch gegen Masern geimpfte Kinder können an Masern erkranken.

Korrekte Behandlung eines Kindes mit Masern (Bettruhe, Trinken und Heilwirkung des Fiebers unbedingt nutzen), führt zur raschen, vollständigen Genesung mit lebenslanger Immunität.  Es ist allgemein sinnvoll, sich mit neuen Erkenntnissen im Bereich Gesundheit zu befassen, und die über 200 Jahre alten Mythen, auf denen eine dubiose Impfpraxis beruht, kritisch zu hinterfragen. Sehr aktuell zu diesem Thema ist der „Masernprozess“ des Dr. Stefan Lanka, der seine Sicht auf den Umgang des Körpers mit “Krankheit” vor Gericht verteidigt. Für den Nachweis eines krankmachenden Masernvirus hat er 100.000€ ausgeschrieben. Das Preisgeld wartet noch auf den Gewinner!

Weitere Informationen finden Sie bei der impfkritischen Vereinigung in Luxemburg: AEGIS (Aktives Eigenes Gesundes ImmunSystem).

 

 

 

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