14 zum Teil unbeantwortete Fragen an das Gesundheitsministerium

14 zum Teil unbeantwortete Fragen an das Gesundheitsministerium

Fragenkatalog an das Gesundheitsministerium betreff HPV-Impfung

(7. Juli 2016)

Geehrte Frau Dr. Heisbourg

Vielen Dank für Ihre Antwort auf mein Schreiben vom Oktober 2015. Leider aber musste ich feststellen, dass von den meinerseits 14 konkret gestellten Fragen keine zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet werden konnte. Vor diesem Hintergrund, und in meiner Eigenschaft als besorgter Vater werde ich diese nun gerne wiederholen, zusammen mit einigen weiteren Fragen und Feststellungen, die sich aus besagtem Antwortschreiben ergeben haben, und wo ich Sie bitten würde, diese möglichst ausführlich zu beantworten, bzw. zu kommentieren…

160707_Antwortschreiben mit Fragenkatalog

Pressekonferenz: Vorstellung der Broschüre über HPV-Impfung

Pressekonferenz: Vorstellung der Broschüre über HPV-Impfung

Bei Gelegenheit unserer Pressekonferenz vom Dienstag, dem 7. Juni haben wir die Broschüre

„Vero auf Spurensuche über die HPV-Impfung“ vorgestellt

160607_AEGIS-Pressedossier-Broschüre

Pressedossier – 7. Juni 2016

Broschüre „Vero auf Spurensuche“

Mit der Ausarbeitung der Broschüre „Vero auf Spurensuche“ hat AEGIS Luxemburg ein neues Format geschaffen um gleichzeitig Eltern wie auch Jugendlichen Informationen über Impfungen zukommen zu lassen. Anhand dieser Informationen können sich die interessierten Betroffenen einen Überblick über die Sachlage verschaffen um eigenverantwortlich ihre Entscheidungen zu treffen. Dabei legen wir Wert darauf zu betonen, dass in Luxemburg keine Impfflicht besteht. Die Entscheidung liegt beim Einzelnen, die aufgrund von umfassenden Informationen seitens der Ärzte und Behörden getroffen werden sollte. Da die Patienteninformationen jedoch in Bezug auf Nebenwirkungen der Impfungen lückenhaft sind, stellen die Hinweise in der Broschüre eine Ergänzung dar zu den eher einseitigen Darstellungen der Verantwortlichen im Gesundheitsbereich.

Die 24-seitige Broschüre basiert auf einem Dialog zwischen der 12-jährigen Vero und ihrem Vater. Der Inhalt richtet sich somit sowohl an die betroffenen jungen Menschen als auch an deren Eltern. Es sind in der Tat die Mädchen und jungen Frauen, die durch eine Kampagne des Luxemburger Gesundheitsministeriums für diese Impfung angesprochen werden. Passende Illustrationen von René Bickel, einem Kenner der Thematik, bereichern die Darstellung auf eine besondere Weise.

Warum das Thema der HPV-Impfung?

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Conférence

Conférence

AEGIS Luxembourg a le plaisir de présenter :

 

Me Philippe VanLangendonck, avocat à Bruxelles avec sa conférence :

Obligation vaccinale discriminatoire pour les citoyens de l’UE ?

La liberté des vaccinations au Luxembourg

Que faire devant un effet secondaire grave ?

 Mercredi 25 mai à 19 heures

Salle des Fêtes du Château de Mamer

Entrée : 10.-

AEGIS – Conférence Vanlangendonck Affiche

Pressemitteilung: Impfen und Kinderkrippen

Pressemitteilung: Impfen und Kinderkrippen

Pressemitteilung

Freiwilligkeit aller Impfungen für Kinder in Krippen, Schulen und anderen Institutionen. Freiwilligkeit aller Impfungen für alle.

Auf Initiative von AEGIS Luxemburg wurde am 23. Oktober 2015 eine parlamentarische Anfrage (QP 1512) an Gesundheitsministerin Madame Lydia Mutsch gerichtet. Ihre Antwort macht eine Stellungnahme seitens AEGIS erforderlich.

AEGIS Luxemburg erhält immer häufiger Anfragen von verzweifelten Eltern, die Schwierigkeiten haben, eine Kinderkrippe zu finden, die keine Impfungen verlangt.

Um eine Lösung für das Problem zu finden, möchten wir folgende Überlegungen anführen:

In Luxemburg besteht keine Impfpflicht. Dennoch werden, laut „Impfempfehlungen des Ministeriums“, bestimmte Impfungen empfohlen. Wir sehen hierin einen Widerspruch.

Es ist Aufgabe eines Gesundheitsministeriums, im Sinne der öffentlichen Gesundheit zu handeln. Demnach stellt sich die Frage, ob es in der Lage ist, nachzuweisen, ob die jeweilige Impfung tatsächlich schützt und keinen Schaden anrichtet. Wie ist die Propagierung von Impfungen als einziges Mittel zur Prävention und ohne jeglichen Hinweis auf Risiken und Nebenwirkungen mit dieser Aufgabe zu vereinbaren?

Macht sich ein Ministerium, welches die Bevölkerung nicht vor den Risiken und Nebenwirkungen von Impfungen warnt, nicht der unterlassenen Hilfeleistung schuldig?

Handelt ein Ministerium nicht grob fahrlässig, macht sich gar der Körperverletzung schuldig, wenn es Impfungen empfiehlt, die allesamt, laut Beipackzettel, mit Risiken verbunden sind?

Da es hierzulande keine Impfpflicht gibt, ist Impfen Privatsache. Jeder potentielle Impfling (oder seine Eltern) muss sowohl über die angenommenen Vorteile als auch, ganz besonders, über die Risiken eines solchen medizinischen Eingriffs informiert werden.

Es ist vor allem die Rolle des Arztes, von dem wir eine gründliche Kenntnis der Sachlage aufgrund aktueller Forschung erwarten dürfen (wobei das Thema an den Universitäten kaum nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft behandelt wird), Eltern umfassend zu informieren. Wir verlangen, dass der Arzt im Rahmen seiner Informationspflicht spontan den Eltern den Beipackzettel, der jede Impfstoffpackung begleitet, überreicht und ihnen Zeit lässt, zu einer eigenen informierten Entscheidung zu gelangen.

Da die Zahl der Impfschäden um ein Vielfaches höher ist, als öffentlich bekannt, bestehen wir auf Umsetzung einer systematischen Bestandsaufnahme, welche alleine eine ernstzunehmende Arzneimittel-Überwachung erlaubt. Dies bedeutet, dass Ärzte ihrer Pflicht, jeden Verdachtsfall von Impfnebenwirkung, der über die üblicherweise zu erwartenden Impfreaktionen hinausgeht, zu melden. Das heißt auch, dass sie lernen müssen, mögliche Impfschäden zu erkennen. Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen müssen ebenfalls von paramedizinischem Personal (Krankenschwestern, MTA, Hebammen, Therapeuten) sowie von Eltern und Krippenpersonal, gemeldet werden können. Es versteht sich von selbst, dass die Dokumentierung solcher Meldungen verbindlich sein muss.

In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal ganz klar unserer Forderung Nachdruck verleihen: Keine Kinderkrippe, kein Kindergarten, keine Schule noch irgendeine andere Institution darf hierzulande die Aufnahme eines Kindes von erfolgten Impfungen abhängig machen. Dies zu verlangen geht eindeutig gegen das Prinzip der Impffreiwilligkeit. Ungeimpfte Kinder dürfen ohnehin nicht diskriminiert werden. Impfen ist allein Sache der Eltern. Entscheidungen aber setzen Wissen voraus.

Dem Ministerium ist bekannt, dass sowohl private als auch öffentliche Kinderkrippen die Vorlage eines ausgefüllten Impfpasses verlangen. Wir fordern, dass das Gesundheitsministerium für die gebotene Klarstellung sorgt.

Audio: conférence de Michel Georget

Audio: conférence de Michel Georget

Michel Georget
Vaccinations et santé publique – La réalité derrière le mythe

Conférence à Bettembourg (L) le 12 novembre 2014

Vortrag: Schlüssel zur wahren Gesundheit – ganz ohne Impfung

Vortrag: Schlüssel zur wahren Gesundheit – ganz ohne Impfung

VORTRAG mit Austausch und Diskussion:
Schlüssel zur wahren Gesundheit – ganz ohne Impfung!
Wer hat noch Angst vor Krankheit?

Dr. med. habil., Dr. rer. nat. Karl J. Probst aus Trier referiert zu den Themen
gesunde Ernährung und falsche Sicherheit durch Impfungen

Dienstag, 6. Oktober 2015, 19.15 Uhr
Hotel Bel-Air Sport & Wellness

1 Rue de Berdorf
L – 6409 Echternach
(Bushaltestelle „Bel Air“ direkt am Hotel, Linien 111, 113, 417, 848 – großer Parkplatz am Hotel)

Saal „Pianobar“ – Beginn: 19.15

Medizinisches Wissen, ärztliche Erfahrung und Forschung seit über 35 Jahren: Dr. med. habil. Dr. rer. nat. Karl J. Probst ist habilitierter Arzt und promovierter Physiker, internationaler Referent, Gesundheitscoach, Buchautor und Medizinjournalist auf dem Gebiet der Ganzheitsmedizin und natürlicher Gesundheitslehre. 

Dr. Probst praktizierte jahrelang im Ausland. In Südamerika vermittelte er zahlreichen Interessenten naturheilkundliches Wissen. In Bolivien verwirklichte er sein Entwicklungshilfeprojekt, indem er rund tausend Menschen zu Gesundheitsberatern ausbildete und ihnen damit zu einer wirtschaftlichen Existenzgrundlage verhalf.
Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrungen und des Studiums alternativer und natürlicher Heilmethoden im In- und Ausland, dem Studium alter Schriften über scheinbar verloren gegangenes Wissen, zahlreicher Selbstversuche, haben sich sinnvolle ganzheitliche Behandlungsmethoden herauskristallisiert.
Diese ergänzte Dr. Probst im Laufe der Jahre durch neue Erkenntnisse, so dass er schließlich als Quintessenz seiner Erfahrungen in der Praxis daraus ein eigenes ganzheitlich orientiertes Gesundheitskonzept zur Behandlung akuter, vor allem aber chronischer, entzündlicher und degenerativer Erkrankungen schaffen konnte: Die natürliche Detox-Revitalisierungs-Therapie.
http://www.dr-probst.com
In seinem neuen, im Druck befindlichen, Buch: „Die Elektronenkur – Der Schlüssel zur wahren Gesundheit“ zeigt Dr. Dr. Probst anhand zahlreicher Illustrationen ernährungsphysiologische Zusammenhänge auf für eine eiserne Gesundheit bis ins hohe Alter.

AEGIS – Konferenz Dr Probst – 6.10.15

Communiqué de presse

 mitgeteilt von AEGIS Luxemburg, am 25. Februar 2015

Klarstellung zum Todesfall eines Kleinkindes mit Masern in Berlin 

Die genaue Todesursache des 18 Monate alten Kindes in Berlin stand noch nicht endgültig fest, als bereits einige Medien von Tod durch Masern berichteten. (Nach Informationen des Netzwerks Impfentscheid – NIE – in der Schweiz wurde zu dem Zeitpunkt an der Berliner Charité noch daran geforscht). Egal welche Informationen noch durchsickern werden, dieser eine Fall wird jedenfalls in vielen Medien dazu missbraucht, um die Impfung noch einmal als adäquates Mittel zur Bekämpfung von Masern darzustellen, was so nicht stimmt. Auch gab es widersprüchliche Meldungen zum Impfstatus und allgemeinen Gesundheitszustand des Kindes.

Es wird angenommen, eine Durchimpfungsrate von 95% würde eine “Herdenimmunität” bewirken. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich zum Ziel gesetzt, die Masern “auszurotten”.  Aufgrund dieser Wunschvorstellung werden Institute und Organisationen national und weltweit bemüht, dieses Ziel umzusetzen. In dem Kontext wird sogar über eine Impfpflicht nachgedacht (für Länder, in denen es eine solche nicht gibt).

Kinderkrankheiten kann man nicht ausrotten. Aber man kann Bedingungen, die zu Krankheit führen können, reduzieren. Diese sind: Mängel, Vergiftung, und Stress. Ein gesund ernährtes Kind (Muttermilch vermittelt den besten Immunschutz), welches nicht durch äußere Einflüsse (giftige Zusatzstoffe in Impfstoffen) vergiftet wird, sich frei bewegen und entwickeln kann, erfreut sich in der Regel bester Gesundheit. Seuchen waren lange vor dem Einsatz von Impfungen, und zwar durch Verbesserung der Lebensverhältnisse, rückläufig.

Es gibt bis heute keine unabhängige Studie, welche den Nachweis eines Schutzes durch Impfung erbringen würde. Sehr wohl bekannt sind aber vielfältige, oft schwerste Nebenwirkungen, weswegen jeder seine Entscheidung sehr gut abwägen sollte. Auch gegen Masern geimpfte Kinder können an Masern erkranken.

Korrekte Behandlung eines Kindes mit Masern (Bettruhe, Trinken und Heilwirkung des Fiebers unbedingt nutzen), führt zur raschen, vollständigen Genesung mit lebenslanger Immunität.  Es ist allgemein sinnvoll, sich mit neuen Erkenntnissen im Bereich Gesundheit zu befassen, und die über 200 Jahre alten Mythen, auf denen eine dubiose Impfpraxis beruht, kritisch zu hinterfragen. Sehr aktuell zu diesem Thema ist der „Masernprozess“ des Dr. Stefan Lanka, der seine Sicht auf den Umgang des Körpers mit “Krankheit” vor Gericht verteidigt. Für den Nachweis eines krankmachenden Masernvirus hat er 100.000€ ausgeschrieben. Das Preisgeld wartet noch auf den Gewinner!

Weitere Informationen finden Sie bei der impfkritischen Vereinigung in Luxemburg: AEGIS (Aktives Eigenes Gesundes ImmunSystem).

 

 

 

Pressefreiheit und Impfungen

Pressefreiheit und Impfungen

Ich bin Charlie… und Kevin… und Cynthia…

Oder die Geschichte der Selbstzensur der Presse

8. Januar 2015: Ganz Frankreich ist erschüttert. Der tödliche Angriff in der Redaktion von Charlie Hebdo löst weltweit einen Aufschrei der Empörung aus. Die Reaktion des französischen Volkes ist ohnegleichen. Im Nu verbreitet sich ein einfacher Slogan im Lande und weit darüber hinaus: „Je suis Charlie“ (Ich bin Charlie). Das Symbol von Feder und Bleistift als Verteidigung gegen die Kalaschnikows. Die Botschaft ist kristallklar: niemals werden wir erlauben, dass uns die Pressefreiheit gestohlen wird, auch nicht unsere Redefreiheit, von niemandem!

Herzerwärmend, wie ein Volk so spontan solidarisch vereint, diesen wichtigen Wert verteidigt, um Terrorismus und Extremismus in die Ecke zu treiben und um ihm mit einer Botschaft von Toleranz und friedlicher Solidarität entgegenzutreten.

Diese Begebenheit berührt auch uns, die wir uns für Meinungs- und Entscheidungsfreiheit im Bereich der Impfungen einsetzen auf schmerzliche Weise. Was sollen wir über die Selbstzensur der Presse denken, dem „Sperrgürtel“, welcher die Bewegung der Impfkritik in ihrer Gesamtheit jahraus jahrein mundtot macht?

Die Opfer des Blutbads bei Charlie Hebdo, sowie jene des Pariser Supermarkts verdienen unser Mitgefühl, aber die Unzahl der Opfer, die nach einer Impfung ihr Leben lassen mussten oder deren Gesundheit jedes Jahr geschädigt wird, werden von berufswegen von der ganzen Presse totgeschwiegen, ausnahmslos. Hat unsere Presse das Recht die Redefreiheit zu proklamieren, um dann wider besseres Wissen absichtlich das Schicksal der Opfer von Impfungen zu ignorieren? Hat sie das Recht muslimische Terroristen anzuklagen, wenn sie gleichzeitig die Untaten der Pharma-Mafia unter dem Deckmäntelchen der Barmherzigkeit schützt?

Nein, selbstverständlich nicht – und doch ist es unsere alltägliche Realität. Das tut weh: Nicht nur uns, den Aktivisten, denen bewusst ist, dass sie gegen einen mächtigen Gegner kämpfen, sondern insbesondere den zahlreichen Opfern, die auf diese Weise keine Gerechtigkeit von genau jener Presse erhoffen können, die jetzt mit solcher Leidenschaft die Presse- und Redefreiheit verteidigt.

Dürfen wir hoffen, dass die dramatischen Ereignisse die Augen von wenigstens einigen Journalisten öffnen, und sie verstehen lassen, dass es höchste Zeit ist, ihre Janusmaske abzunehmen?

Dr. „Charlie“ Kris Gaublomme

für das European Forum for Vaccine Vigilance (Europäisches Forum für Impfüberwachung)