Umfassende „Impf-Information“ versus „Impf-Propaganda“

Umfassende „Impf-Information“ versus „Impf-Propaganda“

Stellungnahme von AEGIS Luxemburg zur Impf-Propaganda seitens der Institutionen und der Medien.

 

Bild aus der Broschüre über HPV-Impfung

November 2017

… am Beispiel des Artikels von Frau Dr. Simone Steil, Leiterin der Präventivmedizin im Luxemburger Gesundheitsministerium, im „Journal vom 16. Oktober 2017, mit dem Titel “Herdenimmunität sichern”. Hervorgehoben: “Impfungen sind ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit der Allgemeinheit”.

Vorweg:

  • Wir sind für Impfungen, die vor einer Krankheit schützen mit der zusätzlichen Garantie, keine Nebenwirkungen zu verursachen. Bis heute gibt es keine solche Impfungen. Ein Schutz durch Impfung ist nicht nachgewiesen, zahlreiche zum Teil gravierende Nebenwirkungen sind es aber sehr wohl.
  • Die Impfmythen, wie die sog. Herdenimmunität, sind zu Selbstläufern geworden, weil die Fehlentwicklungen an der Basis nicht überprüft wurden und werden.
  • Die Impflobby scheint besorgt über die Zunahme einer Bewusstwerdung bei kritischen Menschen. Die behauptete Impfmüdigkeit ist, wenn überhaupt, wohl eher als Impfmündigkeit anzusehen.
  • Die Impfpropaganda läuft auf Hochtouren.
  • Die Impfschäden werden vom medizinischen Establishment und den Massenmedien systematisch ignoriert oder, im besten Fall, heruntergespielt, werden aber auf der anderen Seite von bewusst hinschauenden Menschen immer deutlicher wahrgenommen.
  • Die Impfaufklärer werden grundsätzlich als Verschwörungstheoretiker, als rückwärtsgerichtet, sektenverdächtig, unwissenschaftlich oder einfach nur als dumm verunglimpft.
  • Die Zwangsimpfung (unter dem euphemistischen Begriff „Impfpflicht“) droht, auch in Luxemburg.

Wir sind unbedingt der Auffassung, dass Gesundheit gefördert werden soll, aber doch nicht über die einseitige und fragwürdige Praxis der Impfungen, die vor allem wegen der immer deutlicher zutage tretenden und immer besser erforschten Nebenwirkungen sehr umstritten sind. Die immer zahlreicheren und offensichtlich durchs Impfen verursachten gesundheitlichen Schäden können nicht mehr ignoriert werden, zumal die gemeldeten und anerkannten Fälle nur die „Spitze eines Eisbergs“ darstellen.

Das Engagement der Impfkritiker

In besagtem Artikel von Frau Dr. Simone Steil über Herdenimmunität wird impfkritischen Organisationen vorgeworfen, regelrechte „Lobbyarbeit“ zu betreiben und Menschen in puncto Impfungen irrezuführen. Nebenbei: Was sollten benannte Organisationen davon haben? Dieser „Desinformation“ würde das Gesundheitsministerium mit Studien, Statistiken und Fachwissen beizukommen versuchen. Experten stünden zur Verfügung.

Mit Verlaub, auch wenn diese wohlwollende Unterweisung nur gute Absichten verfolgen sollte, möchten wir es wagen, dieses angebliche Fach- und Expertenwissen anzufechten, wenn wir wissen wie „Konsens-Wissenschaft“ funktioniert, auf die sich die Institutionen gerne berufen. Oft genug beruht die Argumentation zudem auf Zirkelschlüssen, die jedes wissenschaftlichen Ansatzes, nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, entbehrt. In unserer Stellungnahme über die Wissenschaft (in Arbeit) gehen wir im Detail auf die Verwerfungen auf diesem Gebiet ein. Als konkretes Beispiel verweisen wir auf den Briefwechsel mit dem Gesundheitsministerium seitens eines besorgten Vaters auf dieser Website unter HPV-Impfung.

Dr. Steil appelliert schlussendlich an die Bürger, nicht alles zu glauben, was im Internet zu lesen ist. Dem stimmen wir uneingeschränkt zu, denn im Internet gibt es in der Tat viele unseriöse, mangelhaft recherchierte Artikel und reichlich unberechtigte Hetze gegen die unliebsamen Impfkritiker. Das sollte jedem bewusst sein, und davor möchten wir ausdrücklich warnen. Im Übrigen ist es für aufgeklärte Menschen selbstverständlich, Informationen aus dem Internet einer Prüfung zu unterziehen und in einem offenen wissenschaftlichen Diskurs zu thematisieren. Der gleiche Hinweis gilt übrigens auch für die Äußerungen seitens des Gesundheitsministeriums. AEGIS versucht ihren Beitrag zu leisten um den Suchenden mit umfassender Information und Hinweisen bei ihren Fragen und Ängsten zur Seite zu stehen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu verarbeiten.

In besagtem Artikel wird die Bevölkerung implizit geringschätzig behandelt, da sie nicht fähig zu sein scheint, sich Wissen selbständig und eigenverantwortlich anzueignen, nach dem Motto: „Allein das Gesundheitsministerium hat die passenden Informationen“. Es geht hier um Deutungshoheit (nach Duden: alleinige Befugnis, etwas zu deuten; alleiniges Recht zu interpretieren, wie sich etwas verhält). Grenzt das nicht an Bevormundung oder gar an diktatorische Züge?

An der Impffrage scheiden sich die Geister und dies führt gerne zu Spaltungen innerhalb der Gesellschaft und der Familien. Wir möchten dazu beitragen, dass sich eine faire Auseinandersetzung mit dem Thema gestalten lässt, ohne dass Feindbilder aufgebaut werden.

Eigenverantwortung versus verantwortungslose Politik

Von „verantwortungsloser“ Politik können wir hier reden, weil sie oft die Antworten auf Fragen mündiger Menschen schuldig bleibt und weil sie von jeglicher Rechenschaftspflicht befreit ist.

Wir möchten niemandem persönlich Böswilligkeit unterstellen, sondern eine Vorgehensweise anprangern, die auf folgenden Schwachstellen beruht:

  • Mangel an Hintergrundwissen und das Übernehmen von nicht überprüften Dogmen
  • undifferenziertes Empfehlen eines medizinischen Aktes ohne Berücksichtigung der Verschiedenheit der Individuen
  • Defizit an selbständiger Entscheidungsfähigkeit, und
  • Ignorieren des Vorsorgeprinzips.

Dies ist an die Abgabe der Verantwortung seitens der Politik und Instanzen gekoppelt, und ist somit ein politisches Modell der Verantwortungslosigkeit. Es gibt immer jemanden hinter dem man sich verstecken kann bis in Sphären hinein, wo die Verantwortung sich total auflöst. Bekanntlich hat sich auch die Pharmaindustrie abgesichert, so dass sie bei auftretenden Schäden nicht haftbar gemacht werden kann.

Wer eine solche Politik fördert, wird notgedrungen zum Unterstützer einer Entwicklung, welche durch starke Einflussnahme so mancher implizierten Konzerne und globale Agendas wie z. B. der IHR (International Health Regulations), dem GVAP (Global Vaccine Action Plan), der GHSA (Global Health Security Agenda), und ähnlichen Strukturen und Programmen ausgerichtet wird. Hier wird tatsächlich Lobbyarbeit betrieben, die alles andere als die Gesundheit des Einzelnen im Sinn hat, durch Akteure, die sehr stark mit Interessenkonflikten behaftet sind.

Dies führt uns unweigerlich in ein faschistoides System, dessen Schaffung, Installation und Anwendung wir aufs Schärfste verurteilen, eine Entwicklung, angesichts derer wir uns erlauben, uns zu empören, frei nach Stéphane Hessel.

Gesund ohne Impfung – Ungereimtheiten der Impfpraxis

Wir verweisen auf alle Stellungnahmen und weiterführenden Informationen von AEGIS Luxemburg, damit der interessierte Leser sein Wissen erweitern kann, vor allem auf den Text “Gesund ohne Impfung”, in dem einige der Impfmythen untersucht und ins rechte Licht gerückt werden. Das scheint nicht erwünscht, und man fürchtet sich seitens der Impfbefürworter vor einer offenen Diskussion, da die zahlreichen Ungereimtheiten die Impfpraxis betreffend allzu offensichtlich sind. Bei näherer Betrachtung droht das Konstrukt demnach zusammenzubrechen.

Gerne wird, wie auch im Artikel von Dr. Steil, die „Polio“ zur Darstellung der großen Erfolge der Impfkampagnen herangezogen, die angeblich diese Krankheit ausgerottet haben sollen. Ein mündiger Mensch, der nicht auf Propaganda hereinfällt und sich umfassend mit der Thematik befasst hat, kann schnell feststellen, dass dem nicht so ist. Noch niemals wurde eine „Krankheit“ ausgerottet, allein dieser Gedanke ist irrsinnig. Siehe dazu unsere Stellungnahme „Gesund ohne Impfung“.

Frau Dr. Steil spricht des Weiteren von „Impfkultur“. Da Kultur allgemein als etwas Positives empfunden wird, suggeriert der Begriff „Impfkultur“, dass Impfen eine gute Sache sei. Sie schütze die Schwächeren, heißt es. In diesem Kontext tun sich weitere Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten auf. Angesprochen im Speziellen ist hier die Herdenimmunität, die, wie bereits angedeutet, in die Kategorie Impfmythos gehört. Als Beispiel: Wie soll eine Herdenimmunität für Tetanus (mit empfohlener und sehr verbreitet angewandter Impfung) erreicht werden, wenn wir wissen, dass diese Erkrankung nicht übertragen werden kann und es zudem nicht einmal eine natürliche Immunität nach überstandenem Krankheitsverlauf gibt? Impfquoten durch Schüren von Angst und schlechtem Gewissen anstatt aufgrund von Wissen hochzuhalten, ist eine kritikwürdige Praxis.

Freie Entscheidung versus Zwangsimpfung

Schließlich wird noch die Zwangsimpfung als sinnvolle Praxis in bestimmten Kreisen in Betracht gezogen um die Ziele besagter „Impfkultur“ zu erreichen. Da läuten bei freiheitsliebenden Menschen abermals die Alarmglocken. Zwangsimpfung ist hinsichtlich vielseitiger Erwägungen unannehmbar, nicht zuletzt aufgrund des Nürnberger Kodex von 1947, der die unethische Praxis der Menschenversuche ohne Einwilligung der betreffenden Person verurteilt, wobei wir davon ausgehen, dass flächendeckende, nach „Impfkalender“ aufgezwungene Impfungen, ohne Berücksichtigung der individuellen Konstitution, mit massiven unvermeidlichen kurz- und langfristigen gesundheitlichen Schädigungen, Menschenversuchen gleichkommen.

Ausgewogene Berichterstattung und Berufsethik der Journalisten

Schauen wir uns nun kurz an, wie eine über alle Verschwörungstheorien erhabene Institution den Begriff „Propaganda“ definiert.

“Propaganda ist der Versuch der gezielten Beeinflussung des Denkens, Handelns und Fühlens von Menschen. Wer Propaganda betreibt, verfolgt damit immer ein bestimmtes Interesse … Charakteristisch für Propaganda ist, dass sie die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht darlegt und Meinung und Information vermischt.“  (Bundeszentrale für politische Bildung) (Siehe Vortrag von Rainer Mausfeld, Die Angst der Machteliten vor dem Volk, etwa 57. Minute)

Demnach fällt alles, was in den Massenmedien über Impfungen dargestellt wird, schlichtweg unter den Begriff Propaganda. Das soll keine Wertung sein, sondern eine Feststellung aufgrund der Definition. Sollten sich Journalisten nicht, gemäß ihrer Berufsethik, von jeglichen Aussagen mit propagandistisch anmutenden Zügen distanzieren? Wir verweisen in diesem Kontext auf unsere Stellungnahme vom 18. Juli 2016 „Aufruf an die Journalisten – Nachtrag zur Pressekonferenz“. Wir beobachten die fortdauernde schleichende Entwicklung in Richtung (Impf-) Diktatur mit Sorge und bleiben weiterhin offen für jede sachliche Diskussion.

AEGIS Luxemburg – gesond ouni Impfung

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