Man Made Epidemic in Büllingen

Man Made Epidemic in Büllingen

AEGIS Luxemburg bei der Vorführung von

„Man Made Epidemic“ im Kino Scala in Büllingen (B).

Am Donnerstag, 23. November 2017 wurde auf Einladung der Vivant-Fraktion der Film „Man Made Epidemic“ im proppenvollen Kino Scala in Büllingen (B) gezeigt. Der von der Regisseurin Nathalie Beer produzierte Film behandelt vorrangig das Thema Autismus, und geht bezüglich dieser besonders in den USA regelrecht explodierenden Krankheit auf Spurensuche. Hier kann entgegen einer von der WHO 2009 herbeigeredeten „Epidemie“ wie der sog. Schweinegrippe tatsächlich von einer Epidemie gesprochen werden, einer „Man Made Epidemic“ eben. Die menschgemachten Ursachen wie der steigende Einsatz von Pestiziden und die inflationäre Flut von Impfungen liegen auf der Hand, werden jedoch nach wie vor von den Verantwortlichen hartnäckig ignoriert, und weiter fröhlich geleugnet.

Auch zeigt der Film, dass Autismus vor einigen Jahrzehnten noch so gut wie unbekannt war, die Tendenz mittlerweile aber in eine beängstigende Richtung geht. Sollte nämlich der momentane Trend anhalten, ist in den nächsten Jahren damit zu rechnen, dass in den USA jedes zweite (!) Kind von Autismus betroffen sein wird. Da wir hier in Europa jeden auch noch so groβen Unfug mit-, bzw. nachmachen, der über den Atlantik schwappt, dürfte es uns in absehbarer Zeit wohl nicht besser ergehen. Nach dem Prinzip „Wer hat noch nicht, wer will noch mal?“ wird nämlich auch hier munter drauflos geimpft, und unsere Volksvertreter bringen es auch nach jahrelangen Debatten nicht übers Herz, Breitbandherbizide wie Round-up zu verbieten.

Die Lobby-„Arbeit“ der chemischen Industrie, wozu auch die der Pharma gehört, waren dann auch Thema der anschließenden Diskussionsrunde. Auf dem Podium hatten sich neben der Regisseurin des Films auch die Kinderonkologin Dr. Karin Michael, der auch im Film auftretende Arzt und frühere Abgeordnete im deutschen Bundestag Dr. Wolfgang Wodarg, sowie die belgische Journalistin Senta Depuydt eingefunden. Sachlich und bereitwillig beantworteten sie die zahlreichen Fragen der Zuschauer, auch wenn besonders bei den beiden Ärzten immer noch ein letztes Fünkchen Glauben an eine hypothetische Schutzwirkung von Impfungen und die nie bewiesene Erregertheorie zu erkennen war.

Auch AEGIS Luxemburg war mit einem Informations- und Büchertisch in der Eingangshalle des Kinos vertreten. Durch den unermüdlichen Einsatz von Präsidentin Colette Welter und dem Wohlwollen der Verantwortlichen der Vivant-Fraktion, denen wir an dieser Stelle danken möchten, war es den zahlreichen und sehr interessierten Besuchern-vielfach junge Eltern mit ihren Neugeborenen- möglich, sich umfassend über die Gefahren von Impfungen zu informieren.

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