„VAXXED“ in Bettemburg

„VAXXED“ in Bettemburg

Am Montag dem 26. Juni 2017 wurde auf Initiative von APPAAL und AEGIS der impfkritische Dokumentarfilm „VAXXED“ erstmalig im Groβherzogtum öffentlich gezeigt. Der Einladung dieser beiden Organisationen folgten etwa 50 Leute, die in dem schönen, technisch gut ausgestatteten „Atelier Paradiso“ in Bettemburg diesen empfehlenswerten Film sehen durften, der seit seiner Veröffentlichung im Jahre 2016 für manches Aufsehen sorgt.

So z. B. wurde er auf dem von Schauspieler Robert de Niro initiierten New Yorker Filmfestival „Tribeca“ in letzter Minute auf „öffentlichen Druck“ hin aus dem Programm genommen, in Deutschland gab es Hasstiraden gegen Kinos, die den Film ins Programm nahmen, auch die durch eine Abgeordnete der Grünen geplante Aufführung im Brüsseler Europaparlament wurde kurzfristig abgesagt und an einen anderen Ort verlegt.

Dies ist nur eine Auswahl der immer noch andauernden Versuche, den Film mit allen Mitteln zu unterdrücken. Angesichts dieser Tatsachen muss man von Zensur sprechen.

Die von Dr. Andrew J. Wakefield produzierte Dokumentation zeigt u.a. die Machenschaften der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC in Bezug auf Studien zur grassierenden Autismus-Epidemie in den USA auf. Über den Whistleblower Dr. William Thompson erfährt der Zuschauer, dass in irgendwelchen Hinterzimmern unliebsame Studien frisiert, zum Teil sogar komplett vernichtet wurden, um nur keine Verbindung zwischen der Häufung von Autismus und der MMR-Impfung (Masern-Mumps-Röteln) offensichtlich zu machen. Es kommen jedoch zahlreiche Eltern zu Wort, die genau diese Erfahrung gemacht haben: ihre Kinder wurden nach besagter Impfung autistisch. Das wird von Impfbefürwortern und Behörden immer noch fälschlicher- und fatalerweise als ein von Dr. Wakefield in die Welt gesetztes Märchen abgetan. Wir wissen nun warum: Es geht um sehr viel Geld!

Abgerundet wurde der Abend durch die Podiumsdiskussion mit den ebenfalls betroffenen Müttern zweier autistischer Kinder, der bekannten belgischen Journalistin Senta Depuydt und Sylvie Glesener, der Präsidentin von APPAAL, sowie Colette Welter, der Präsidentin der einzigen luxemburgischen impfkritischen Vereinigung AEGIS. Einer der Schwerpunkte war die jüngste Entwicklung in Italien und Frankreich, wo sich die betroffenen Menschen immer stärker in Form von u.a. Demonstrationen gegen eine Reglementierung zur Zwangsimpfung mobilisieren.

Eine geplante Live-Schaltung via Skype mit Dr. Wakefield kam aus technischen Gründen nicht zustande, was aber dem informativen Abend keinen Abbruch tat: Viele Eltern zeigten sich angesichts des gerade Gesehenen und Gehörten sowie der Untätigkeit und offensichtlichen Hilflosigkeit der Behörden schockiert, und verlieβen den Saal garantiert nicht mit dem Vorhaben, gleich morgen ihre Kinder durchimpfen zu lassen, sondern sich weiter zu informieren und untereinander zu vernetzen. (AEGIS)

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