Artikel von AEGIS Österreich

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Nie wieder Impfzwang

Wenn Empfehlungen und Appelle nachweislich nicht zum Ziel führen, sind Verpflichtungen zum Masern-, Mumps-, Röteln-Schutz der Bevölkerung unumgänglich“[1] erklärt ein angesehener, österreichischer Jurist und Politiker.

Noch ist vielen Menschen nicht bewusst, dass Impfen kein staatlicher oder behördlicher Akt ist. Impfen ist ein medizinischer Akt, eine Behandlung. Für einen medizinischen Eingriff sind nach unserer Rechtslage zwei Dinge notwendig. Es muss der „Patient“ – er ist in Wirklichkeit kein Patient, über Impfungen umfassend, verständlich und persönlich aufgeklärt werden und der „Patient“ muss freiwillig dem Eingriff zustimmen. Kurz gesagt, eine Impfung verlangt die freiwillige, bewusste Zustimmung nach vorheriger Aufklärung.

Wenn also Menschen zur Impfung gezwungen werden sollen, dann ist weder eine Aufklärung über Impfungen und ihr Risiko, noch die Zustimmung der Menschen notwendig. Es ist dann auch gefährlich, Impfungen in der Öffentlichkeit zu kritisieren. Es darf der Sinn von Impfungen nicht hinterfragt werden. Untersuchungen auf Impftauglichkeit werden kaum gemacht werden, Impfen ist ja ohnhin Pflicht.
Wenn es dann zu dauerhaften Schädigungen der Gesundheit oder sogar zum Tod kommt, hat die geimpfte Person eben Pech gehabt. Der Staat, der die Impfung per Gesetz befiehlt, wird die Anerkennung eines Impfschadens selten eingestehen und eine finanzielle Wiedergutmachung mit Hilfe seiner dafür bestimmten Gutachter möglichst verhindern.

Die Impfbetreiber reden uns ein, dass die Menschen nur durch Impfungen gesund bleiben. Demnach bräuchten wir uns nie mehr um gesunde Ernährung, reichlich Bewegung, Sauberkeit, ausreichend Schlaf, um Bildung und alle Faktoren, die uns vernunftgemäß gesund erhalten, zu kümmern. Wir müssten uns nicht mehr um die Betreuung unserer Kinder bemühen.
Der Staat würde alle unsere gesundheitlichen Sorgen abnehmen?…
Er wird uns in Zukunft vor Viren, Bakterien und schicksalshafte Krankheiten schützen.

Zwangsimpfungen wurden in Europa durch die Kriegstreiber Napoleon und  Bismarck angeordnet.
In Zeiten der Diktatur verstummte jede Art von Impfkritik.
Große Denker wie Immanuel Kant, Albert Russel Wallace, Mahatma Gandhi, Bernhard Shaw, Sebastian Kneipp, Lorenz Böhler, Thomas Tyler Kent u.v.a. haben Zwangsimpfungen beklagt.
Zwangsimpfungen sind Ausdruck von willkürlicher Unterdrückung, Unterwerfung und ein Rückfall in totalitäre Staatsformen.

In den Zeiten der erklärten Menschenrechte müssen wir den gewaltsamen Eingriff in unsere Persönlichkeitsrechte mit Verantwortung für unsere Kinder verhindern.

In jüngster Zeit ist ein versteckter, indirekter Impfzwang installiert worden. Menschen aus dem medizinischen Fachbereich bekommen nur eine Arbeit, wenn sie bestimmte Impfungen vorweisen. Dasselbe soll auch für Kinder in Kindergärten und Schüler und deren Pädagogen gelten. Offiziell wird erklärt, es wird keine allgemeine Impfpflicht geben. In Wirklichkeit errichten die Impfbetreiber auf perfide Weise neue Arten von Zwangsimpfungen.

Dr. Johann Loibner
Arzt für Allgemeinmedizin i.R.
Sachverständiger für Impfschäden

Ligist, 02.05.17

[1] APA Presseaussendung, 4.Feber, 2017, Volksanwaltschaft

 

 

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