Offener Brief eines besorgten Vaters

Offener Brief eines besorgten Vaters

7. April 2017

             Offener Brief

            an Frau Lydia Mutsch, Gesundheitsministerin

 Betreff:

Schriftliche Empfehlung der HPV-Impfung (Cervarix) für unsere Tochter, inklusive Hochglanz-Werbeflyer, durch die Gesundheitsministerin, Frau Lydia Mutsch, sowie den CNS-Präsidenten, Herrn Paul Schmit

Sehr geehrte Frau Ministerin

Aufgrund weltweiter Meldungen schwerster Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen nach der auch von Ihnen empfohlenen HPV-Impfung hatte ich bereits im Oktober 2015  einen umfassenden Fragenkatalog an das Gesundheitsministerium gerichtet, auf den ich 5 Monate später eine leider nur unzufrieden stellende Antwort durch Frau Dr. Heisbourg erhielt. Es wurden hier lediglich 4 der insgesamt 14 Fragen angesprochen, das jedoch eher ausweichend, und ohne präzise auf meine Fragen einzugehen. Meine erneute Anfrage per Einschreiben vom Juli 2016 blieb, selbst nach mehrmaligem schriftlichem Nachhaken, bisher ohne Antwort. Auf telefonische Nachfrage vom Dezember 2016 hin teilte mir eine Ihrer Mitarbeiterinnen mit, dass mein Schreiben dann sicherlich, so wörtlich, „op irgendengem Koup “ gelandet wäre.

In Anbetracht dessen, dass Fragen besorgter Väter allem Anschein nach in Ihrem Ministerium nicht ernst genommen werden, sehe ich mich daher veranlasst, über diesen Weg an Sie zu appellieren, die betreffenden Fragen bitte zu beantworten, die ich an dieser Stelle gerne noch einmal zusammenfasse:

-Es wird neben anderen angeblichen Vorzügen der HPV-Impfung in Ihrem Schreiben behauptet, dass bei bis zu 70% (faktisch also 0-70%) der geimpften Frauen Gebärmutterhalskrebs verhindert werden könne. Auf welcher verblindeten, unabhängigen Placebo-kontrollierten Studie beruht diese Aussage, und bedeutet das nicht auch im Umkehrschluss, dass mindestens 30% (faktisch also 30-100%) der geimpften Frauen trotzdem erkranken können?

-Wenn man weiter aufgrund medizinischer Erkenntnisse in Betracht zieht, dass ein Gebärmutterhalskrebs 10-20 Jahre benötigt, um sich zu entwickeln, und weiβ, dass die HPV-Impfung erst 2007 zugelassen und eingesetzt wurde, übrigens ohne abgeschlossene Studie zum Beweis eines klinischen Nutzens, steht da der behauptete Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs nicht schon allein rein rechnerisch auf sehr wackeligen Beinen?

-Wäre es nicht vielmehr Ihre Pflicht als Gesundheitsministerin, statt der lapidaren Aufforderung „Lassen Sie sich impfen“ auf die durchaus nicht zu vernachlässigenden Nebenwirkungen der Impfung hinzuweisen, wie sie in der Produktbeschreibung von Cervarix bei der „Europäischen Arzneimittel-Agentur“ (EMA) aufgeführt werden, nämlich: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Juckreiz, Hautausschlag, Myalgie (Muskelschmerz), Arthralgie (Gelenkschmerzen), Müdigkeit, lokale Parästhesie (Gefühlsstörungen), Lymphadenopathie (Schwellung der Lymphknoten), anaphylaktischer Schock (der zum Tod führen kann), Angioödem (Undichtigkeit der Blutgefäβe), Bewusstlosigkeit und epileptische Anfälle?

-In Japan z.B. wurde die Empfehlung der HPV-Impfung aufgrund heftigster Nebenwirkungen zurückgezogen, und das Gesundheitsamt sieht sich dort mit Massenklagen geschädigter Mädchen konfrontiert. Warum empfehlen Sie angesichts all dieser Tatsachen trotzdem weiter unbeirrt, unter offensichtlicher Umgehung des Vorsorgeprinzips, unserer gesunden Tochter einen zudem mit Schadstoffen wie z.B Aluminiumhydroxyd und neueren Untersuchungen zufolge sogar mit Bleiverbindungen belasteten Impfstoff, obwohl das deutsche Krebsforschungszentrum ganz klar sagt, Zitat: „Eine HPV-Infektion alleine reicht jedoch nicht aus, damit Krebs entsteht – sonst würden sehr viel mehr Frauen daran erkranken“?

Ich warte also weiter auf Klärung Ihrerseits, und verbleibe in Hochachtung und mit besten Grüβen

Mario Dichter,

ein um die Gesundheit seiner Tochter besorgter Vater.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.